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Gesichter des taiwanischen Tees: Liu Chung-Sen
Liu Chung-sen, 82 Jahre alt, ist eine nationale Legende des Chyuan-Yi Tea Studio in Lugu. Seit 67 Jahren perfektioniert er die Kunst des Teeröstens von Hand über Holzkohle aus Longan-Holz. Sein behutsamer Röstprozess – der bei gereiften Tees oft mehr als 500 Stunden in Anspruch nimmt – verleiht dem Tee eine samtig-weiche Textur sowie ein tiefes, angenehmes Aroma.
18. Mai6 Min. Lesezeit


Gesichter des taiwanesischen Tees: Chang Nai-Miao
Die traditionelle taiwanesische Teekultur ist untrennbar mit Muzha Tieguanyin verbunden. Die Geschichte des Tieguanyin-Tees in Taiwan dreht sich um das Leben und Werk von Chang Nai-Miao, einem Teemeister (1875–1955). Er wurde in der Gegend von Daqijiao in Xindian gegen Ende der Qing-Dynastie geboren. Seine Familie stammte ursprünglich aus Anxi in Fujian, einer für ihren Teeanbau bekannten Region. Chang verlor seinen leiblichen Vater früh und wurde von einem Stiefvater, einem
12. Mai8 Min. Lesezeit


Gesichter des taiwanischen Tees: Wu Zhenduo
Wu Zhenduo’s tenure spanned decades of economic hardship, yet he steered the industry toward global prestige. Over 60 years, he researched and mentored with a tenacity that defined the era. By his 1984 retirement, after 37 consecutive years at the tea station, he had earned the title "Mentor of Taiwanese Tea." His legacy persists in the serrated leaves of Jin Xuan and Cui Yu, cultivars he engineered to synthesize the creamy, floral notes that characterize the modern Taiwanese
9. Mai3 Min. Lesezeit


Angeber, E-Nasen und Luxus: Eine umfassende Analyse des Oriental Beauty
Oriental Beauty tea remains a quintessential example of how traditional knowledge can be refined through modern science and rigorous craftsmanship into a world-class luxury product. The transformation of a potential pest infestation into a source of exquisite flavor is a testament to the ingenuity of the Hakka tea farmers and the resilience of the Camellia sinensis plant.
18. Jan.12 Min. Lesezeit


Als Tee viele Namen hatte: Wie die Alten mit einem Blatt sprachen
Wenn man genügend alte chinesische Texte über Tee liest, wird eines sehr schnell klar: Die Alten nannten Tee nur selten einfach Tee . Sie gaben ihm Spitznamen.Sie gaben ihm Persönlichkeiten.Manchmal gaben sie ihm sogar einen Sinn für Humor. Lange bevor Tee zu einer Ware mit Qualitätsstufen, SKUs und Aromarädern wurde, lebte er in der Sprache als etwas, das eher einem Gefährten glich. Einem Helfer. Einem stillen Freund, der auftauchte, wenn der Geist müde war oder die Nacht la
22. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Taiwans „Altbaum“-Assamica: Traditionelle Bäume für großblättrigen Tee
In Taiwans gebirgigen Teeanbaugebieten wachsen nicht nur die bekannten kleinblättrigen Oolong-Sorten, sondern auch beständige Bestände...
15. Aug. 20253 Min. Lesezeit
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